14.03.2017

Zweimal erfolgreich

Am Samstag standen gleich zwei Spiele für unsere U11 in der Landesliga an.
Der erste Gegner war der 1. Magdeburger BC.
Da die bisherigen Spiele gegen diese Mannschaft nicht stattfinden konnten, waren alle besonders gespannt, wie dieses Spiel verlaufen wird. Personell geschwächt konnte der Gegner leider nur mit vier Spielerinnen anreisen.
Hoch motiviert starteten unsere Spielerinnen in die erste Hälfte. Nach einigen Erinnerungen, dass wir um den Rebound kämpfen und nicht zuschauen wollen, wenn der Ball nicht durch das Netz fällt, wurden dem Gegner immer weniger Chancen gelassen und auch die Verteidigungsarbeit wurde gewissenhafter umgesetzt.
Mit einem Vorsprung von über 20 Punkten, konnte ab dem zweiten Viertel ein wenig Trainingsinhalt ins Spiel gebracht werden und eine Übungsform, die nun mehrere Wochen auf dem Plan stand, im Spiel umgesetzt werden. Man musste also plötzlich nicht mehr alleine mit dem Kopf durch die Wand, sondern konnte als Team agieren und musste nur auf seine freien Mitspieler achten.
Es wurden in diesem Abschnitt zwar weniger Punkte erzielt, die Wurfausbeute war aber insgesamt höher und der Trainer auch stolz, wie gut alles Verlangte umgesetzt wurde.
Das Lob während der Halbzeitpause sorgte leider für Nachlässigkeiten in der Verteidigung, der Gegner wusste dies auch zu nutzen und kam zu leichten Punkten.
Da eine Spielerin des Gegners aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste, war sehr viel Laufarbeit gefordert, als man nur noch 3-gegen-3 auf dem Großfeld spielte.
Im letzten Viertel sollten nochmal Trainingsinhalte umgesetzt werden und da man langsam sah, wie gut und einfach der erfolgreiche Korbabschluss damit funktionieren kann, wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut und das Spiel souverän mit 58:2 gewonnen.

Nach einer großen Mittagspause hieß es am Nachmittag auch das zweite Spiel, diesmal gegen die Ladybaskets aus Jena, für sich zu entscheiden. Mit zehn Gegenspielerinnen machten sie im Voraus mehr Eindruck als der vorherige Gegner. Das knappe Duell in Jena noch gut im Hinterkopf habend, wurden die Spielerinnen zu höchster Konzentration aufgefordert. Und so konnte man mit 12:2 das erste Viertel beenden. Im zweiten Viertel wurde der Trainer zu beiden Auszeiten gezwungen, weil die Verteidigung kaum noch vorhanden war und der Gegner, wenn überhaupt, nur noch mit Fouls gestoppt wurde (6 der insgesamt 7 Fouls erfolgten in diesem Viertel). Im Angriff wurde immer weniger zusammengespielt oder durch schlechte Dribblings der Ball leichtfertig dem Gegner geschenkt. Somit konnte Jena dieses Viertel verdient mit 14:15 für sich gewinnen.Caros Fotos

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